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Optimierte Gesundheits - VORSORGE mit Sauerstoff-Inhalationen nach Prof. v. Ardenne
Sauerstoff ist ein lebenswichtiges Element. Im Körper ist er jedoch nicht speicherbar, muss also lebenslang durch die Atmung zugeführt werden.
Nicht nur reduzierte Sauerstoffaufnahme z.B. durch Behinderung der Atmung oder der Lungenfunktion, auch eine gestörte Sauerstoffverwertung im Körper kann zu Beeinträchtigungen führen.
Das ist "normal" beim älteren Menschen, kann durch verschiedene äußere Einflüsse oder Krankheiten aber auch bereits in jüngeren Lebensjahren vorkommen.
Was kann man gegen Sauerstoffmangel im Gewebe tun? Gibt es langfristige und ggf. vorbeugende Maßnahmen?
Der Dresdner Professor von Ardenne (1907-1997) wies nach, dass die positiven Wirkungen einer zeitlich begrenzten Sauerstoff-Inhalation monatelang anhalten können. Sowohl bezogen auf die subjektiven Empfindungen des Patienten, als auch auf die objektiv messbaren Parameter der einfach und unblutig zu bestimmenden anteiligen Sauerstoffmenge im Gewebe.
Voraussetzung hierfür ist die Einbindung der Inhalation eines speziell aufbereiteten Sauerstoffgemisches in zusätzliche medikamentöse (Vitamin-Konzentrat) und physikalische (Bewegung) Maßnahmen, um so eine verbesserte Sauerstoffaufnahme und -verwertung im Körper zu erzielen.
Aufgrund der aufgeführten obligaten Teilschritte nannte von Ardenne dies die
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)
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